Project Description

Frühe Sorte mit besonders großen Körnern und gutem Ertragsniveau. Anbau auf warmen Standorten bis in den Norden Deutschlands möglich. Der leicht süßlich-nussige, vollmundige Geschmack überzeugt nicht nur Asia-Fans und Vegetarier. Die super gesunden Bohnen enthalten viele Ballaststoffe und Proteine. Höhe: 90cm

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Sojabohnen / Edamame

Phaseolus vulgaris L. var. vulgaris

Hülsenfrüchtler

Sojabohnen sind sehr wärmebedürftig und benötigen einen sonnigen und windgeschützten Standort. Der Boden sollte humos, locker und tiefgründig sein.

Quelle: www.mein-schoener-garten.de

Ähnlich wie Buschbohnen muss man Sojabohnen regelmäßig und ausreichend gießen, insbesondere im Juli und August. Außerdem sollten Sie den Boden durch Hacken locker halten und die Pflanzen bei dieser Gelegenheit etwas anhäufeln. Wenn sich die Blätter aufhellen, sollten Sie die Pflanzen mit organischem Dünger versorgen.

Quelle: www.mein-schoener-garten.de

Anbau in Gefäßen:

  • Mindestvolumen der Gefäße: 10 Liter
  • Genügend Abzugslöcher am Gefäßboden
  • Unterste Schicht des Gefäßbodens mit größeren Tonscherben füllen
  • Gefäße mit LA´BiO!- Kräuter & Gemüseerde torffrei bis ca. 2 cm unter den Rand füllen
  • Nach dem Einpflanzen mit Algan Wachstumshilfe angießen
  • Die Pflanzen nicht stutzen und keine Triebe ausbrechen
  • Regelmäßig gießen, insbesondere im Juli und August
  • Nach ca. 4 Wochen mit der Nachdüngung starten. Hierzu empfehlen wir den LA´BiO! Kräuter- & Gemüsedünger

Anbau im Boden:

  • Nährstoffreicher, durchlässiger Boden
  • Nährstoffarme Böden mit Humus (Gartenkompost oder Neudorff Terra Preta BodenAktivator) und dem LA´BiO! Kräuter- & Gemüsedünger anreichern
  • Nach dem Einpflanzen mit Algan Wachstumshilfe angießen
  • Die Pflanzen nicht stutzen und keine Triebe ausbrechen
  • Abstand im Beet: 40 cm
  • Regelmäßig gießen, insbesondere im Juli und August
  • Nach ca. 4 Wochen mit der Nachdüngung starten. Hierzu empfehlen wir den LA´BiO! Kräuter- & Gemüsedünger
  • Eine organische Mulchschicht unterdrückt das Unkraut und speichert die Feuchtigkeit und Wärme im Boden

Gurken, Kartoffeln, Kohl, Kohlrabi, Kopfsalat, Rettich, Spinat, Sellerie, Tomaten

Erbsen, Knollenfenchel, Möhren, Lauch,Zwiebeln

Es gibt keine besonderen Krankheits- oder Schädlingsprobleme.

Tipp: Ein Insektenhotel an einem sonnigen, wind- und regengeschützten Ort und in der Nähe ihrer Kräuter und Gemüsepflanzen aufhängen. Hier finden eine Reihe von nützlichen Insekten eine Nistmöglichkeit. Die Tierchen kümmern sich um die wichtigsten Schädlinge und die Bestäubung. Sie können auch Nützlinge bestellen, die ganz speziell gegen verschiedene tierische Schädlinge ausgesetzt werden können.

Die auch unter dem Namen „Glücksbohne“ bekannte Sojabohne wird wegen ihres hohen Protein- und  Ballaststoffgehalts hierzulande gerne als Superfood bezeichnet. Sojabohnen enthalten fast doppelt so viel Eiweiß wie Fleisch und dienen vor allem in Asien seit jeher als wichtigster Öl- und Eiweißlieferant. Sie enthalten aber nicht nur viele Proteine, sondern auch neun wichtige Aminosäuren: Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Nährwerte von 100 g: 125 Kilokalorien, 12 g Eiweiß, 13 g Kohlenhydrate, 4 g Fett. Damit eignen sich Edamame besonders als Sättigungsbeilage und für eine Low-Carb-Ernährung.

Quelle: www.utopia.de

Edamame bedeutet so viel wie „Bohne am Zweig“. Geerntete werden die Bohnen grün, solange die Hülsen noch leicht pelzig sind.grüne Sojabohnen. Zum Ende hin wachsen die Körner rasant. Bei guter Wasserversorgung werden sie sichtbar dicker; jeder zusätzliche Tag bringt Ertrag und Korngröße. Es ist verlockend zu warten – aber Vorsicht: Edamame hat ein kurzes Erntefenster! Bei rund 80% Kornfüllung beginnt die Abreife. Binnen weniger Tage verblasst die Farbe, aus Süß wird ein Stärkegeschmack, der eher an Kartoffeln erinnert als an Sommerfrische.

Klassischerweise werden Edamame als Vorspeise, Snack oder auch als Sättigungsbeilage gegessen. Die Zubereitung geht ganz einfach: Die unreife grüne Bohne wird mitsamt Hülse in Salzwasser fünf Minuten gekocht, sodass sie noch schön knackig ist. Anschließend werden die noch feuchten Hülsen mit grobem Meersalz bestreut. Die Schote sollte noch nass sein, damit das Salz haftet und sich eine Salzkruste bilden kann. Verfeinern kann man Edamame, indem sie mit Chili und Limettensaft oder mit Sesamöl und Tabasco beträufelt wird. Auch eine Kombination aus Sesamöl, Limettensaft und Sojasauce schmeckt lecker. Die Hülsen werden nicht mitgegessen. Man kocht zwar die ganze Schote, doch nur die Bohnen in der Hülse sind genießbar. Wichtig: Die kleinen, weich gegarten Bohnen werden mit dem Mund aus der Hülse gesaugt. Dabei mischt sich das süßlich-nussige Aroma der Bohne mit der salzigen Kruste der Hülse. Die Bohnen lassen sich auch gut einfrieren und so haltbar machen. Oft sind sie Bestandteil von Reisgerichten, Salaten und Bowls.

Quelle: www.utopia.de

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