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Gemüse-Amaranth – LA'BIO! ®

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Farbenfrohe Alternative zum Spinat:

Gemüse-Amaranth (Amaranthus tricolor)

Dekorative, essbare, historische Nutzpflanze, die in unseren Gärten prima gedeiht. Amaranth stand bei unseren Vorfahren häufig auf dem Speisezettel und wurde erst im letzten Jahrhundert durch den Spinat verdrängt. Ungerecht, da Amaranth mehr Eisen enthält, ständig beerntet werden kann und genau wie Spinat zubereitet wird.

Kultur

Sonnig Standorte. Nährstoffreicher, humoser und durchlässiger Boden. Blütentriebe frühzeitig rausschneiden. Möglichst komplette Triebspitzen ernten, wobei ein Drittel des Triebes an der Pflanze verbleiben sollte. So treibt die Pflanze immer wieder neu aus.
Düngung: Im Freien und Gewächshaus empfehlen wir den LAṀBiO! Kräuter- & Gemüsedünger „Outdoor & Gewächshaus“. Düngung von März bis September alle 8 Wochen 100 Gramm ( = etwa 4 Handvoll) pro Quadratmeter oder bei Gefäßen die gleiche Menge pro 10 Liter Erdvolumen. Für Drinnen empfehlen wir den LAṀBiO! Kräuter- & Gemüsedünger „In & Outdoor“. Düngung in der Hauptwachstumszeit wöchentlich. Im Winter die Abstände auf zwei bis drei Wochen erhöhen.
Überwinterung: Fallen die Nachtemperaturen dauerhaft unter 2ḞC gehört die Pflanze ins Haus. Drinnen möglichst in einem kühlen Raum (15 bis 18ḞC ideal) an einem hellen Fenster (möglichst Südseite) stellen und nur mäßig feucht halten. Regelmäßig Ernten. Da es sich um eine einjährige Pflanze handelt, stirbt sie trotz bester Pflege irgendwann einmal ab.

  • • Sonne
  • Höhe in cm: 70

Verwendung

Die jungen Blätter können gedünstet als gesunde Gemüsebeilage, gekocht in einer cremigen Suppe oder roh püriert im Smoothie serviert werden. Aufgrund der ausgefallenen Färbung sind jungen Blätter aber auch ein Hingucker in jedem Salat und eine beeindruckende, essbare Deko auf jedem Teller. Die jungen, zarten Stiele werden wie Spargel gekocht. Amaranth enthält mehr Kalzium und Eisen als Spinat.

  • • Smoothie
  • • Suppe
  • • Nudeln / Pasta
  • • Pizza
  • • Gemüse
  • • Salate

Inhaltsstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe, Eisen, Kalzium

Konservierung

Immer frisch verwenden!

Wer hätte das gedacht...

Der Name Amaranth ist abgeleitet vom griechischen „Amaranthus“ und bedeutet „unsterblich“. Amaranth stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und war für die Inkas und Azteken ein wichtiges Grundnahrungsmittel.

Hexenwissen

Amaranth mit Pilzen Etwas Öl in einem Topf erhitzen und darin eine gewürfelte Zwiebel goldgelb rösten. Nun etwa 250g junge Amaranthblätter hinzugeben und unter ständigem wenden 1 Minute weitergaren. Die Blätter aus den Topf nehmen und auf einem Teller „parken“. In den gleichen Topf nochmals etwas Öl erhitzen und 100g in Scheiben geschnittene Champions bei starker Hitze kurz anbraten. Eine feingehackte Knoblauchzehe zugeben und mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken. Topf vom Herd nehmen, Amaranthblätter unter die Champignons heben und servieren. Perfekt zu Reis oder Pasta.

Deko Auf dem Teller, dem Buffet, der Käse-, Wurst- oder Vorspeisenplatte – die beeindruckenden Blätter eignen sich hervorragend als Dekoration oder "Unterlage" für andere kalte Speisen.

Suppe 4 Handvoll der Blätter (ohne Stiele) klein hacken. 2 EL Butter erhitzen, die Blätter hinzugeben und kurz dünsten. Mit einem Liter Gemüsebrühe ablöschen und 15 Minuten kochen lassen. Jetzt mit Mixstab pürieren, 250ml Sahne und ein Eigelb unterrühren. Nochmals kurz aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Knoblauch abschmecken. Bon Appétit.

Salat In einer Salatschüssel ein Dressing aus Bio-Olivenöl und Bio-Balsamicoessig zu gleichen Teilen mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Junge zarte Blätter waschen, kurz vor dem Servieren in die Schüssel geben und vorsichtig mit dem Dressing verrühren. Natürlich kann man auch Blätter anderer Salate mit einbringen. Abrunden kann man das Rezept mit etwas Obst z.B. Pflaumen, Birnen oder Kiwis. Zur Dekoration dann noch essbare Blüten. Herrlich!

Green-Smoothie Eine Banane und einen Apfel schälen und grob hacken. Ebenso eine Handvoll Wilde Rauke oder Rucola und eine Handvoll Amaranthblätter ein wenig zerkleinern. Nun alle Zutaten zusammen mit einem TL Raps- oder Sonnenblumenöl, 2 TL Honig und einem EL Zitronensaft in einen Mixer geben und fein pürieren. Nach Belieben mit stillem Mineralwasser oder Apfelsaft verdünnen. Anschließend den Smoothie ins Glas füllen und genießen.

Untereinander Die jungen Blätter kann man als gesunden Geschmacksverstärker auch unter Nudeln, Reis oder Stampfkartoffeln heben. Dazu die Blätter waschen, in Streifen schneiden und kurz vor dem Servieren unterheben.

Die gemachten Angaben können nicht den Arzt ersetzen. LA’BIO! übernimmt keine Haftung für eventuelle Nachteile und Schäden, die aus den hier gemachten praktischen Hinweisen resultieren.