Grüße vom Ameisengeneral aus der Kita St. Apollonia aus Aachen

„Lieber Herr Rankers, liebes Team der Gärtnerei,

ich gärtnere seit zehn Jahren auf unserer 15 qm großen Dachterrasse, dem Hortus Aquis, im 3. Stock über den Dächern von Aachen. In dieser Zeit ist in ca. 60 Pflanzgefäßen ein abwechslungsreicher naturnaher Garten entstanden, mit Strukturen wie Teich und Steinmäuerchen, verschiedenen Nisthilfen, Bäumen, Sträuchern, Wildstauden und Wildblumenwiesen. Schon seit Beginn haben Kräuter aus dem LA’BIO!- Sortiment ihren festen Platz auf der Terrasse, so werden von unserem älteren Sohn die Colapflanze und von unserem jüngeren Sohn die Petersilie sehr geliebt. Tomaten dürfen in keinem Jahr fehlen, in dieser Saison haben uns trotz des wechselhaften Wetters die Cherrytomate „Sungold“ und die Historische Pflaumentomate mit großer Ernte erfreut. Ein besonderer Fan bin ich von den kleineren Sorten an Gemüse. Am Torbogen wachsen die Minigurke „Picolino“ und die Miniaubergine „Blaukönigin“. Direkt hinter dem Teich fühlt sich die historische Paprikapflanze „Roter Augsburger“ im Halbschatten wohl, in der Sonne hat die Birnenmelone „Pepino“ ihren Lieblingsplatz gefunden. Diese Pflanze hat bei uns in der Wohnung überwintert und uns bereits im letzten Jahr mit sieben großen Früchten überrascht, von denen ich Marmelade kochen konnte. In diesem Jahr brauchen die Früchte bis zur Reife noch ein bisschen Sonne und Geduld, wir können uns inzwischen aber am Hängenden Rosmarin, dem Strauchbasilikum und dem Pfirsichsalbei erfreuen. Genau wie viele Hummeln und Bienen, die die Blüten dieser Pflanzen lieben. Insekten sind auch in großer Zahl an der Wilden Rauke und der Katzenminze zu entdecken. Im Herbst schätzen sie das Nahrungsangebot an den Blüten der Minze. Davon haben wir inzwischen einige Sorten aus Ihrem vielfältigen Sortiment, und so können wir ohne schlechtes Gewissen auch für unseren Tee regelmäßig ernten.

Vielen Dank für Ihre besonderen Biopflanzen, die unseren kleinen Garten sehr bereichern!

Herzliche Grüße aus Aachen

Andrea Jaschik“