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griechischer_bergtee
Nektarpflanze

Das wussten schon die alten Griechen:

Griechischer Bergtee (Sideritis syriaca)

Aus der in den Hochlagen der Türkei und Griechenland vorkommenden Pflanze wird traditionell ein Entspannungstee gekocht.

Kultur

Sonnige und trockene Standorte, nur bedingt winterhart. Im Winter an einem sonnigen Fenster. Möglichst komplette Triebspitzen ernten, wobei ein Drittel des Triebes an der Pflanze verbleiben sollte. So treibt die Pflanze immer wieder neu aus.
Düngung: Im Freien und Gewächshaus empfehlen wir den LA´BiO! Kräuter- & Gemüsedünger „Outdoor & Gewächshaus“. Düngung von März bis September alle 8 Wochen 100 Gramm ( = etwa 4 Handvoll) pro Quadratmeter oder bei Gefäßen die gleiche Menge pro 10 Liter Erdvolumen. Für Drinnen empfehlen wir den LA´BiO! Kräuter- & Gemüsedünger „In & Outdoor“. Düngung in der Hauptwachstumszeit wöchentlich. Im Winter die Abstände auf zwei bis drei Wochen erhöhen.
Überwinterung: Im Freien: Letzte Ernte im Spätherbst. Rückschnitt im Frühjahr, so dass etwa ein Drittel der Pflanze stehen bleibt. Im Beet nur bei sehr strengen Frösten und fehlender Schneedecke Schutz der Pflanze mit Laub und Reisig oder Gartenvlies. Vor allem Gefäße müssen dann komplett mit speziellen Winterschutzmatten einpackt werden. Frostfreie Tage sollte man nutzen, um die Pflanzen zu gießen. Die meisten Pflanzen erfrieren nicht, sie vertrocknen. Drinnen in einem kühlen Raum an einem hellen Fenster (möglichst Südseite) stellen. Im Winter möglichst wenig gießen und auch nur wenn die Erde trocken ist.

  • • Sonne
  • • Winterhart
  • • Mehrjährig
  • Höhe in cm: 30

Verwendung

Für schmackhafte Tees und zu mediterranen Fleischgerichten und Saucen.

  • • Fleisch
  • • Geflügel
  • • Sauce
  • • Marinade
  • • Tee

Inhaltsstoffe

Ätherische Öle, Bitterstoffe, Flavonoide

Wirkung

Als Tee bei Halsschmerzen, Erkältungskrankheiten und zur Entspannung.

  • • Entzündungshemmend
  • • Auswurffördernd
  • • Schleimlösend
  • • Antibakteriell
  • • Beruhigend
  • • Hustenstillend
  • • Nerven stärkend

Konservierung

Blühende Triebspitzen abschneiden, zu Bündeln zusammenbinden und zum Trocknen im luftigen Schatten aufhängen. Danach in Papiersäckchen aufbewahren.

Wer hätte das gedacht...

Ein mächtiges Heilkraut, das bereits die alten Kreter verwendeten. Die traditionelle Zubereitung verlangt ein 10-minütiges Kochen der Blätter.

Hexenwissen

Tee Traditionell wird das Kraut mitgekocht. Dazu ca. eine Faust voll grob gehacktes Kraut in 700ml Wasser geben und 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend abseihen. Der Tee hat ein leicht zimtiges Aroma und kann auch vorbeugend zur Stärkung der Abwehrkräfte getrunken werden. Je nach Geschmack mit Honig süßen oder aber auch Zitronensaft dazu geben. Kann sowohl warm, als auch kalt getrunken werden.

Die gemachten Angaben können nicht den Arzt ersetzen. LA’BIO! übernimmt keine Haftung für eventuelle Nachteile und Schäden, die aus den hier gemachten praktischen Hinweisen resultieren.